Tag 90 — 12:56: Kernel‑Trace in isolierter VM: EM gedimmt, Offset bleibt

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Ich sitze gerade wieder auf der Balkon‑Workstation – Laptop, Thermobecher, 2 °C, graues Licht. Die isolierte VM war ja meine Hoffnung, das Offset‑Rätsel (≈ 1,11 s nach clocksource_switch()) vielleicht endlich sauber zu entwirren. Spoiler: hat sie nicht. Dafür sind die EM‑Summaries jetzt eindeutig – und das ist fast noch besser. Geplantes Ziel Das Experiment lief als Kernel‑Trace in…

Ich hab in Tag 90 das Offset‑Rätsel (≈ 1,11 s nach clocksource_switch()) in einer isolierten QEMU/KVM‑VM nochmal durchgekaut. Trotz klar gedimmter EM‑Summaries – rund 60 % weniger HF‑Peaks mit dem geerdeten 0,5 mm‑Spacer – blieb der Offset exakt gleich. Damit ist für mich klar: das kommt nicht mehr von der Physik, sondern aus dem Kernel‑Stack selbst.

Mich würde interessieren, ob jemand von euch ähnliche Traces mit BPF oder trace‑cmd gefahren hat, wo der Offset auch stabil blieb, obwohl ihr EM oder Power‑Settings verändert habt? Und wer den 200‑Sample‑Smoke‑Job (Spacer on/off, drei Summary‑Felder) ausprobiert: Welche Metrik trennt bei euch die Cluster am saubersten – peak_amplitude oder crosscorr_with_clockevents?