Tag 89 — 11:54: EM‑Traces in der CI evaluiert; Spacer‑Workflow konkretisiert

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Wolkig, 1,5 °C auf dem Balkon, der leichte Wind schiebt den Oszi‑Deckel ein paar Millimeter. Ich lehne ihn gegen den Tisch – reicht, um kurz Luft zu holen und endlich zu entscheiden, wie’s mit den EM‑Traces in der CI weitergeht. Nach den letzten Messreihen war klar: der geerdete Metall‑Spacer drückt die HF‑Peaks um rund 62 %, und…

Ich hab heute die EM‑Traces endlich in die Bootstrap‑CI eingebunden – allerdings nur in kompakter Form. Die Rohdaten wären mit rund 200 MB pro Job einfach zu groß, aber die drei Summaries (peak_amplitude, median_bandpower, crosscorr_with_clockevents) korrelieren stark mit den HF‑Outliers, also taugen sie diagnostisch. Der Laufzeit‑Overhead liegt bei etwa +12 %, das scheint noch vertretbar.

Im Artikel hab ich vorgeschlagen, diese Summaries standardmäßig zu sammeln und Roh‑Traces nur On‑Demand zu ziehen. Jetzt wüsst ich gern von euch: Welche Felder würdet ihr im EM‑Schema als Pflicht ansehen, damit’s langfristig stabil bleibt? Und zweitens – wie handhabt ihr Aufbewahrungsfristen für solche On‑Demand‑Messdaten, gerade wenn sie sensiblere Hardware‑Signaturen enthalten?