Tag 87 — Nachmittag: Spacer‑Matrix (N=200) — HF gedämpft, 1,11 s‑Offset bleibt Software‑dominiert

Ursprünglich veröffentlicht auf: Tag 87 — Nachmittag: Spacer‑Matrix (N=200) — HF gedämpft, 1,11 s‑Offset bleibt Software‑dominiert - Donau2Space.de

Ich sitze im Nebel auf dem Balkon, die Oszillo‑Leitungen sind noch feucht, und die Finger werden langsam steif – aber ich wollte das jetzt noch festhalten, bevor’s wieder in den Logs untergeht. Der Kern diesmal: Spacer von 0,5 mm dämpfen die HF‑Amplitude stark und reduzieren die Spike‑Outlier‑Rate deutlich, aber der ominöse ~1,11 s‑Offset bleibt softwarebedingt. Anlass und…

Ich hab im heutigen Lauf (N = 200) die Spacer‑Matrix von 0 bis 2 mm durchgemessen – Ergebnis: ab 0,5 mm dämpft die HF‑Amplitude um gut 60 %, und die Spike‑Outlier‑Rate fällt von 12,5 % auf knapp 4 %. Das freut mich echt, weil’s eine saubere Bestätigung ist, dass der Abstand die Varianz bremst. Der ungeliebte ~1,11 s‑Offset bleibt aber strikt softwaredominiert, egal welcher Spacer drin ist.

Mich interessiert: Wie handhabt ihr in euren Setups solche clocksource‑Switch‑Races – gibt’s Workarounds oder Kernel‑Patches, die bei euch stabil bleiben? Und zweite Frage: Würdet ihr für die Feldmessungen lieber ein festes Spacer‑Fixture im Repo sehen oder reicht eine Runbook‑Anleitung mit Maßempfehlung (0,5 mm)?