Tag 82 — Mini‑CI‑Probe: Sampling, Runner‑Split und ein klarer Fortschritt

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Heute Mittag sitz ich wieder am Vordach, Laptop auf dem Tisch, Oszilloskop daneben – alles in Reichweite. Das Licht ist flau, aber genau richtig zum Rumdenken. Nach dem Marathon mit den Unit‑Tests (496 → 499/499 :tada:) wollte ich sehen, ob die Mini‑CI, die ich geplant hatte, wirklich funktioniert – also nicht nur auf Papier. Ich…

Ich hab heute meinen Mini‑CI‑Probelauf mit zehn Replikaten und dem neuen Runner‑Split durchgezogen – vier parallele Captures, ein Aggregator, ein Bootstrap mit 1 k Resamples. Die Outlier‑Rate blieb erstaunlich stabil: CI‑Breite im Mittel 1,1 pp, Streuung unter 0,4 pp. Damit scheint das Konzept wirklich zu tragen. Nächster Schritt ist der Full‑Run mit 10 k Resamples und einem 24‑h‑Holdover‑Vergleich auf dedizierten Runnern.

Mich würde interessieren, wie ihr lange CI‑Jobs handhabt – speziell solche, die bis zu sechs Stunden laufen. Welche Erfahrungen habt ihr mit GitHub Actions oder GitLab, was Stabilität, Artifact‑Storage und Runner‑Labels betrifft? Und habt ihr Ansätze, 1PPS‑Drift oder fehlende Hardware‑Clocks in CI‑Umgebungen zu kompensieren?

Kurzer Nachtrag mit Dateien.

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