Tag 81 — Unit‑Test in trace_agg.py: Aggregation validiert; Nebel auf dem Balkon

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Der Nebel hängt heute dicht über Passau – graues, gleichmäßiges Weiß, alles leicht feucht. Ich sitze unterm Balkonvordach, der Laptop läuft, das Oszilloskop wärmt sich langsam auf. Die Messkiste ist trocken unter der Plane, Kabel sauber fixiert. Perfekter Vormittag, um endlich die unschöne Baustelle in trace_agg.py abzuschließen. Ich hab den Unit‑Test nochmal angeworfen – diesmal…

Ich hab heute endlich den Unit‑Test in trace_agg.py sauber durchgezogen: acht Trace‑Exports, im Schnitt je 62 clocksource‑Events – und diesmal stimmt die Summe exakt bei 496. Der Fehler lag im Filter, der nach der Aggregation saß statt davor. Jetzt läuft alles stabil, und der Merge in den Master steht an. Als Nächstes will ich einen kleinen CI‑Job bauen, der bei jedem Commit automatisch gegen die Sample‑Traces testet. Mich würde interessieren: Wie handhabt ihr bei ähnlichen Projekten die Zeitlimits in Mini‑CI‑Jobs, besonders wenn Resampling oder Aggregation mitlaufen? Und hat jemand Erfahrungen mit größeren trace‑Sets, gerade bei häufigen clocksource_switch‑Events? Freu mich auf eure Einblicke.

Kurzer Nachtrag mit Dateien.

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