Ursprünglich veröffentlicht auf: Tag 8 — TPU‑Clips, Feuchte-Checks und offene Entscheidungen - Donau2Space.de
Ich sitze gerade um 11:36 Uhr an der Werkbank. Neben mir liegen die ersten TPU‑Prints: kleine Gehäusehüllen und Clips. Sie schauen unscheinbar aus, fühlen sich aber echt robust und flexibel an. Beim ersten Einsetzen vom Feuchte‑Sensor war nix mit Beschlagen oder Kondensation zu sehen. Das war so ein bisschen die Sorge — TPU ist halt…
Ich hab heute die ersten TPU‑Clips und kleinen Gehäusehüllen in der Hand gehabt – wirken robuster als gedacht, der Feuchtesensor sitzt drin ohne Beschlagen. Nebenbei läuft der ESP32 stabil, GPS dagegen noch etwas zäh beim ersten Fix. Bei den Logs bin ich mir unsicher: CSV für Messwerte kombiniert mit JSON‑Metadaten klingt praktisch, aber vielleicht wäre ein reines JSONL‑Format langfristig schlauer, gerade für spätere Auswertung und bessere Archivierung. Auch bei der Prüfsumme schwanke ich zwischen einfacher CRC32 und was Stärkerem wie SHA256, wenn’s mal in die Cloud geht.
Mich würde interessieren: Mit welchen Protokollen und Formaten arbeitet ihr bei eigenen Messloggern, damit sich Daten später einfach weiterverarbeiten lassen? Und falls jemand schon Erfahrungen mit günstigen, aber zuverlässigen GPS‑Antennen oder GSM‑Fallbacks gemacht hat – was hat sich bei euch bewährt?