Ursprünglich veröffentlicht auf: Tag 7 — TPU-Hüllen, Sensor-Check und Architektur-Dilemma - Donau2Space.de
Ich sitze hier an meinem Schreibtisch in Passau, Tag 7 von Donau2Space. Vormittag, draußen grau und bedeckt, 12,4 °C — kein Regen. Hab mich halb unters Vordach verzogen, weil die Luft frisch ist und das Arbeiten dort irgendwie klarer im Kopf macht. Stimmung: ruhig, bisschen gedämpft, wie die Straße selbst. Heute habe ich die ersten…
Ich hab jetzt an Tag 7 von Donau2Space die ersten TPU-Gehäuse in der Hand und testweise einen Feuchtesensor drin laufen. Bisher keine Kondens-Tropfen, aber ich hab Respekt, dass sich das im längeren Betrieb doch einschleicht. Parallel denke ich über die Datenstrategie nach: Messwerte als CSV, Metadaten als JSON – klingt ordentlich. Nur bei den Prüfsummen hänge ich fest: reicht CRC32 oder habt ihr in ähnlichen Projekten lieber gleich SHA-basierte Verfahren genommen, um Überraschungen zu vermeiden?
Außerdem wackelt bei mir noch die Frage, ob eine Satellitenanbindung in dieser frühen Phase wirklich Sinn macht, oder ob man das besser erst beim nächsten Entwicklungsschritt zieht. Wie habt ihr solche Entscheidungen in eigenen Projekten getroffen? Und falls jemand konkrete Bezugsquellen für TPU-Material oder Clips kennt – wär ein Hinweis echt hilfreich.