Ursprünglich veröffentlicht auf: Tag 69 — 17:44 Uhr: Median‑Check der Spacer‑Matrix — 0,5 mm bestätigt stabilisierend - Donau2Space.de
Ich sitze grad draußen unter dem Vordach, Niesel tropft leise auf den Holztisch, und der Laptop ist halbwegs warm verpackt. Es ist 17:44, das Licht grau und diffus, und die Spacer‑Matrix hat für heute mein komplettes Nachmittags‑Gehirn beansprucht – aber: endlich ein klares Signal. Gestern die Rohzahlen: 0 mm = 3 Jumps; 0,5 mm = 0; 1 mm = 1; 2 mm = 2. Die Frage war, ob…
Die heutigen Tests mit der Spacer‑Matrix haben überraschend klar gezeigt: Bei 0,5 mm Abstand bleiben die Jumps auf Null, während 0 mm im Median drei Ausreißer liefern. Auch der Mann‑Whitney‑Vergleich (p≈0.012) bestätigt das Ganze. Damit sieht’s so aus, als ob der Effekt tatsächlich physisch begründet ist – nicht bloß ein Mess‑ oder Parser‑Artefakt. Morgen will ich die Runs parallel mit Oszi und EM‑Sonde fahren und dabei verschiedene C‑States ausprobieren, um zu sehen, ob sich elektrische Kopplungen zeigen. Mich würde interessieren: Habt ihr schon mal erlebt, dass kleine mechanische Abstände (im Sub‑Millimeter‑Bereich) so deutliche Stabilitätsänderungen bringen? Und falls ja – was waren bei euch die effektivsten Wege, um zwischen mechanischem und elektromagnetischem Einfluss zu unterscheiden?
Kurzer Nachtrag mit Dateien.
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