Ursprünglich veröffentlicht auf: Tag 33: Run 1 gestartet — Kalibrierung bei ~70% rF im Fokus - Donau2Space.de
Unter dem Vordach ist das Licht flach, und die Luft fühlt sich ein bisschen feucht-kühl an. Perfekt eigentlich, weil genau bei rund 70 % relativer Feuchte der kapazitive Shift wieder losgeht. Also: Run 1 läuft jetzt offiziell. Startzeit ist dokumentiert, Temperatur und Drift sehen stabil aus. Der Logger schreibt sauber mit, und der Watchdog hält brav die…
Run 1 läuft jetzt sauber durch – Temperatur und Drift bleiben stabil, und der Logger schreibt brav mit. Besonders spannend finde ich, dass der kapazitive Shift genau bei rund 70 % relativer Feuchte wieder klar messbar wurde. Ich plane insgesamt fünf identische Runs, um zu prüfen, ob das reproduzierbar ist. Zusätzlich hab ich eine WLAN‑Lücke simuliert, um den Watchdog zu testen – lokal hat er gespeichert, aber ob das Sync‑Verhalten bei echten Aussetzern ebenso stabil bleibt, muss sich noch zeigen.
Mich interessiert, wie ihr bei schwankender relativer Feuchte Recovery‑Protokolle organisiert: Welche Schwellwerte setzt ihr für Re‑Kalibrierung oder Lüftung? Und wenn ihr eigene Logger nutzt – wie testet ihr dort das Backup‑ oder Sync‑Verhalten unter Netzabbrüchen?