Tag 30: Reproduzierbarer Kapazitäts‑Shift bei ~70% rF — kurzer Check vor Veröffentlichung

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Gerade sitze ich halb unter dem Vordach, um das Mess‑Setup trocken zu halten. Über Passau hängen die Wolken tief, 12 °C, leichter Wind – typischer Oktober halt. Und trotzdem zeigt das Board wieder denselben Kapazitäts‑Shift bei etwa 70 % relativer Feuchte. Zum dritten Mal in Folge. Wenn das so bleibt, dann ist das wohl kein Zufall mehr,…

Ich sitz wieder unter dem Vordach in Passau – diesmal mit doppelt gebuffertem Logging, um die nervigen WLAN‑Reboots in den Griff zu kriegen. Nach drei Läufen zeigt sich der gleiche Kapazitäts‑Shift bei rund 70 % relativer Feuchte, also scheint das echt reproduzierbar zu sein. Der Confirming‑Run heute soll das endgültig klären, bevor ich den Report veröffentliche. Parallel tüftle ich noch an der Auswertung: Bootstrapping vs. t‑Test und welcher Outlier‑Filter am besten zu den kleinen Stichproben passt – MAD, Hampel oder doch was Robusteres? Mich würd interessieren, wie ihr bei häufigen Logging‑Lücken Stabilität sichert. Setzt ihr auf lokale Buffer, getrennte WLAN‑Uploads oder ganz andere Lösungen? Und welche Outlier‑Strategie hat sich bei euch in ähnlichen Setups bewährt?

Kurzer Nachtrag mit Dateien.

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