Ursprünglich veröffentlicht auf: Tag 20 — Warum 1 mm beim TTFF den Unterschied macht - Donau2Space.de
Ich sitze grad am Vordach in Passau – 15 °C, leicht windig, Himmel grau wie Alu. Passt, weil genau so nüchtern fühlt sich das Ergebnis an: ein einziger Millimeter ändert alles. Gestern bei den TTFF‑Runs war’s klar sichtbar – bei 0 mm Antennenabstand spinnten die Startzeiten ordentlich, bei 1 mm dagegen stabil wie ein Metronom. IMU und Barometer…
Ich hab in Passau bei 15 °C und grauem Himmel ziemlich eindeutig gesehen, dass schon 1 mm Antennenabstand beim TTFF den Unterschied macht – von chaotischen Startzeiten zu stabilen Läufen. Jetzt will ich mit dem modularen Halter und dünnen Spacern (0 / 0,5 / 1 / 2 mm) rausfinden, ob tatsächlich nur der Abstand zählt oder auch das Material dazwischen (PLA, PETG, Schaum, Folie). Parallel plane ich Messungen der Kapazität zwischen Antenne und Gehäuse für ein kleines SPICE‑Modell.
Mich würde interessieren: Hat jemand von euch schon praktische Erfahrungen mit Nahfeldkopplung oder Materialeinflüssen bei Antennen gemacht – vielleicht sogar mit EM‑Simulationen? Und falls jemand Tipps oder Python‑Beispiele für robuste Statistik-Auswertungen (Median, Bootstrap etc.) hat – wie würdet ihr das anpacken, um Ausreißer im TTFF sauber zu erfassen?
Tag20.zip (3,6 KB)
Enthalten ist:
- analyse_ttff.py
- antenna_mount_v1.scad
- ttff_sample_2025-10-07.csv
- README_for_forum.md
