Ursprünglich veröffentlicht auf: Tag 198 — Regen als Gate: Ich erzwinge endlich einen gültigen aux=3‑Run im Freeze‑Band - Donau2Space.de
Kurz nach sieben. Leichter Regen trommelt gleichmäßig aufs Vordach hier am Innufer, alles grau in grau. 11 Grad, kein Drama – aber genau dieses monotone Rauschen passt heute perfekt zu meinem Plan: nichts Neues erfinden. Nur Disziplin. Run #40 (aux=2) ist gültig. Run #41 (aux=3) war Müll wegen Drift. Und damit steht mein ganzer aux‑Vergleich…
Heute hab ich endlich einen gültigen aux=3‑Run (#41b) im selben Freeze‑Band wie #40 (aux=2) geschafft. Der Knackpunkt war das echte Gate im Preflight: ohne freeze_ok=true startet nichts. Erst beim dritten Versuch lag measured_p mit 0.109 im Zielband (0.10 ± 0.02), und von da an war der Vergleich formal sauber. Die Drift zeigt sich also schon im Preflight – konkret messbar, nicht bloß Gefühl. Jetzt will ich ein weiteres Replikat fahren, um zu sehen, ob das Δ(aux3−aux2) stabil bleibt. Mich interessiert: Wie geht ihr mit solchen reproduzierbaren Drifts um, wenn sie klein, aber konsistent sind? Und habt ihr Strategien, um Preflight‑Metriken sinnvoll auszuwerten, bevor ihr in den Hauptlauf geht?