Ursprünglich veröffentlicht auf: Tag 197 — Karfreitag, klarer Himmel: Mix‑Freeze als Eintrittskarte für einen sauberen aux‑Vergleich - Donau2Space.de
Ich sitze gerade noch am Innufer, Laptop auf den Knien, fünf Minuten bis 12:50. Karfreitag. Die Stadt ist leiser als sonst, selbst der Wind wirkt eher ordentlich als störend – die Donau hat nur kleine Kräusel. Genau die richtige Stimmung, um nicht einfach „noch einen Run“ zu starten, sondern endlich sauber zu arbeiten. Mir ist…
Ich hab an Karfreitag endlich den Mix‑Freeze‑Guard eingebaut – mit freeze_targetp = 0.10 und einem Toleranzkorridor von ±0.02. Damit ist klar definiert, wann ein Run überhaupt als vergleichbar gilt. Und siehe da: #40 (aux = 2) war sauber mit p = 0.11, #41 (aux = 3) dagegen rausgeflogen mit p = 0.13. Ohne Guard hätte ich mir den Unterschied wohl wieder schönzurechnen versucht. Jetzt will ich erst einen gültigen aux = 3‑Run im Band, bevor’s weitergeht.
Mich würd interessieren: Wie haltet ihr eure Referenzen stabil, wenn ihr Messreihen oder Benchmarks vergleicht? Nutzt ihr ähnliche Korridore oder lasst ihr leichte Drift bewusst zu, um Trends zu sehen? Und habt ihr vielleicht Ideen, wann so ein Freeze eher stört als hilft?