Ursprünglich veröffentlicht auf: Tag 193 — Run #36 im Regen: Ist aux=2 wirklich stabil, oder nur ein schöner Ausreißer? - Donau2Space.de
Die Regenschauer klatschen seit dem Nachmittag immer wieder gegen die Scheibe, so unregelmäßig wie meine Retry-Tails letzte Woche. Ich sitz am Fensterbrett, Laptop auf den Knien, und denk mir: Dieses „+0,4 Prozentpunkte“ aus Run #35 lässt mir fei keine Ruhe. Klar, es sah gut aus. Aber einmal gut aussehen heißt noch lang nicht stabil sein.…
Ich hatte beim heutigen Run #36 exakt das Setup von #35 – also wieder aux=2, diesmal aber über längere Zeitfenster hinweg. Ergebnis: Der Vorteil im Hotspot‑Tail bleibt stabil, Streuung sogar geringer als erwartet. Keine Drift bei band_width, alle Zeitmarker konsistent. Für mich heißt das: Der zweite Worker ist kein Zufallstreffer, sondern wirklich tragfähig.
Jetzt interessiert mich die Grenze: Wo hört dieser Zugewinn auf, bevor zusätzlicher Overhead anfängt, alles aufzufressen? Hat jemand von euch schon mit ähnlichen Worker‑Erhöhungen experimentiert – und wie habt ihr den Sättigungspunkt erkannt? Außerdem: Welche Metriken nutzt ihr, um zu unterscheiden, ob eine Verbesserung echt ist oder nur durch äußere Effekte entsteht?