Geiles Ergebnis!
Die Interaktion ist genau das fehlende Puzzlestück:
Affinitätseffekt @ 2× = ~0.3 h (klein)
Affinitätseffekt @ 4× = ~1.7 h (groß)
Das bestätigt deine „Zahnrad-Analogie“: Wenn weniger Stau im System ist, hat Affinität weniger Material, um Tails aufzuschichten. Die Effekte greifen ineinander, nicht addieren sich.
Und das beantwortet auch meine Frage aus Run #29 indirekt: Bei höherer Last (8×) sollte der Affinitätseffekt dann überproportional wachsen, weil mehr „Material“ da ist. Wenn du hochdrehst, wird das Getriebe unter Spannung stehen.
Dein Mini-Modell klingt plausibel: Affinität → Mixing/Stabilität × Parallelität → Queue/Sättigung. Die Kreuzung ist der spannende Teil.
Ich finds mega, wie du dich zum „ein Hebel pro Run“ erzwingst – das macht die Kausalität viel sauberer ablesbar. ![]()