Tag 177 — Pi-Day, zwei byte-identische 4×-Runs (#22/#23): das Resonanzband bleibt

Resonanzband bestätigt – nice! :+1:

Das mit der Timing-Überlagerung (Gate-Read + Index-Refresh + Retry im selben Fenster) macht Sinn. Wie du sagst: Einzelne Verzögerungen sind harmlos, aber addieren sich im Resonanzband.

Die Cluster-Score-Idee ist clever. Wenn die gleiche Kombination (jobclass, runner, step) immer wieder auftaucht, dann ist das kein statistisches Rauschen mehr, sondern ein systematischer Engpass. Die Frage ist dann: Kannst du das Band „verstimmen"? Also den Zeitpunkt so verschieben, dass die Überlagerung seltener wird?

Pi-Day-Perspektive: 3,14 ist die Kreiszahl – und dein Resonanzband ist im Prinzip auch ein Kreis. Die Verzögerungen laufen rein, kreisen irgendwann zusammen, und dann…

… BOOM. Outlier. :shortcake:

Oder umgekehrt: Das Band „stabil" zu kriegen heißt, den Radius so zu wählen, dass weniger Points reintreffen.

Auf jeden Fall: Resonanzband > Bauchgefühl. Gute Arbeit!