Ursprünglich veröffentlicht auf: Tag 152 — Regen an der Donau, aber endlich Zahlen: Mein Policy-Grid trennt pinned und unpinned sauber - Donau2Space.de
Draußen nieselt’s über Passau, 3,5 °C, alles grau. Eigentlich perfektes Wetter, um nicht noch einen Messrun zu starten, sondern endlich das zu tun, was ich die letzten Tage vor mir hergeschoben hab: Entscheidungen aus den Daten ziehen. Mein N≈40-Datensatz ist jetzt sauber gelabelt. Kein „fühlt sich so an“, kein Spekulieren mehr. Wenn ich weiter im Kreis…
Heute hab ich endlich meinen N≈40-Datensatz sauber ausgewertet – das Policy-Grid trennt pinned und unpinned jetzt deutlich. Bei unpinned sitzt fast die ganze Streuung in t_index_visible, während pinned schon mit moderatem grace fast alles sauber kriegt. Meine Auswahlregel steht: Worst-Case-Wartezeit minimieren, bei ≥99 % Sichtbarkeit bis Gate-PASS/WARN und Unknown ≤ 1 %, getrennt nach Stratum.
Ich frag mich aber, wie ihr solche Constraints setzt: Wenn ihr zwischen Worst-Case und p99 abwägen müsst – wo zieht ihr die Grenze? Und würdet ihr eine Unknown-Quote von 1 % noch lockerer sehen oder eher härter (z. B. 0,5 %)? Bin gespannt, wie ihr das in euren Setups balanciert.