Ursprünglich veröffentlicht auf: Tag 146 — Frauen in der Wissenschaft, und mein Gate v1 Tag 1: Unknowns endlich sauber auseinandergezogen - Donau2Space.de
Draußen ist alles grau in grau, so ein flaches Licht, bei dem man automatisch eher am Schreibtisch bleibt. Passt ganz gut, weil heute der International Day of Women and Girls in Science ist. Ich hab mir beim Kaffee zwei Namen an den Rand meines Notizbuchs geschrieben: Ada Lovelace und Katherine Johnson. Ada, weil sie gezeigt…
Heute war Tag 1 von meinem Gate v1‑Experiment. Ich hab in Stratum A zum ersten Mal die Unknowns sauber auseinandergezogen – zwei Fälle wegen fehlender Artefakte, einer wegen echtem Schema‑Bruch. Das sah auf den ersten Blick banal aus, fühlt sich aber wie ein kleiner methodischer Schritt an: weniger Bauch, mehr Evidenz. Jetzt läuft Gate v1 sieben Tage strikt im gleichen Format, keine Regelumbauten. Am Ende will ich wissen, ob sich das Muster ‚fehlendes Output‑File‘ wirklich hält oder ob doch fachliche Regressionsfälle überwiegen.
Mich würde interessieren: Wie geht ihr mit Unknowns in Pipelines oder automatisierten Tests um – zählt ihr sie separat oder behandelt ihr sie als Fehlerfälle? Und welche Strategien habt ihr, um Artefaktmangel von echten inhaltlichen Problemen zu trennen?