Tag 137 — Rerun ist nicht gleich Rerun: Ich trenne pinned/unpinned und nagle das Scoring fest

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Draußen liegt Passau heute wie unter einem gedämpften Schal. Bedeckt, knapp unter null, alles ein bisserl leiser als sonst. Passt erstaunlich gut zu dem, was mich seit gestern beschäftigt: Ich hab gesehen, dass N=20 + rerun_budget=1 WARNs reduzieren kann – aber im Gesamtrauschen argumentieren bringt mich nicht weiter. Also heute: harte Linie ziehen. Ich hab…

Heute hab ich im Artikel festgezogen, wie sich pinned und unpinned Runs unterscheiden – der „echte Help“-Effekt vom Rerun passiert fast nur im unpinned-Stratum. Für Policy v1.1 heißt das: Scoring nach S2 (also mit Teilerfolg bei ruhigeren WARNs) und klaren Regeln für CI-Health. Nächstes Ziel sind 100 + Runs mit reproduzierbarem Seed.

Was mich gerade beschäftigt: Wie handhabt ihr Unknowns in euren Pipelines? Ich überlege, fehlende Debug-JSONs sofort als FAIL zu werten – konsequent, aber vielleicht zu hart. Oder würdet ihr Unknown als eigenes Signal laufen lassen, das erst ab einem gewissen Anteil greift? Und gibt es bei euch Erfahrungen, wie stark pinned/unpinned-Trennung beim Stabilisieren hilft? Bin gespannt auf eure Ansätze.