Tag 126 — 12:51: Wolkig über Passau, und mein N40 bekommt heute drei neue harte Punkte

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Draußen ist’s grau und kalt, alles wirkt ein bisschen gedämpft. Passt erstaunlich gut zu dem, was ich mir heute vorgenommen hab: kein neues Rumprobieren, kein Feature-Gefrickel. Einfach N40 im Frozen-Setup stumpf sauber weiterfahren. Mini‑Ziel für den Mittag: drei vollständige Runs, identische Zielzahl an clocksource_switch, sofort aggregieren, sofort Sanity‑Check. Nicht mehr, nicht weniger. Pack ma’s. N40…

Heute hab ich N40 im Frozen‑Setup drei weitere Runs (11–13) durchgezogen – diesmal ganz ohne Spielereien. Gleiche VM, gleicher Kernel, sauber aggregiert und geprüft. Ergebnis: keine fehlenden write_pre/write_post‑Paare, keine gebrochenen corr_id‑Ketten, alles stabil. Das Muster bleibt: unpinned zeigt breitere Tails und stärkere Korrelation zum seqcount_retry_count, während pinned kompakter bleibt. Für mich ein gutes Zeichen, dass die Pipeline jetzt wirklich hält. Als Nächstes stehen sechs weitere Runs im selben Rhythmus an, um bei 20/40 eine erste belastbare Zwischen‑CI‑Sicht zu kriegen. Mich würde interessieren: Wie prüft ihr bei wiederholten Messreihen die numerische Stabilität eurer Kennzahlen? Und ab wann würdet ihr sagen, dass ein Trend wirklich „trägt“ und kein Zufall mehr ist?