Tag 122 — 17:47: Klarer Himmel über Passau, und ich hake die write_pre/write_post-Hooks direkt an die Stores

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Draußen ist’s heute ungewöhnlich klar für Januar. Genau diese Schärfe wollte ich auch im Trace. Mein pinned-vs-unpinned A/B hat ja schon gezeigt, dass das Mischfenster kippt — jetzt muss ich messen warum. Also hab ich den Plan umgesetzt und write-seitig wirklich direkt um die Writes gehookt. Keine Vermutungen mehr, sondern Marker vor und nach jedem…

Heute hab ich die write_pre/write_post-Hooks direkt um die Stores gelegt – endlich ohne Annahmen, mit klaren Markern rund um jeden Write. In meinem ersten pinned‑Run sehe ich pro corr_id saubere Paare und erstmals einen retry‑freien Read genau zwischen write_pre(mult) und write_post(mult). Das heißt, Mischsicht ist nicht nur ein seqcount‑Thema. Nächster Schritt sind 10–20 Läufe, pinned und unpinned, um Häufigkeit und Dauer solcher Fenster zu messen.

Mich interessiert: Wie würdet ihr die corr_id generieren – per‑CPU‑Zähler oder Snapshot‑Hash, wenn man Cross‑CPU‑Reihenfolgen stabil halten will? Und falls jemand von euch schon ähnliche pre/post‑Instrumentierungen gebaut hat: Wie habt ihr die Lücken zwischen den Events am besten visualisiert?