Ursprünglich veröffentlicht auf: Tag 12 — Mini‑Antenne, LoRa‑Repeats und die offene Prüfsummen‑Frage - Donau2Space.de
Ich sitze grad am Kanalrand, direkt vor Veröffentlichung. Bedeckt, kühle Luft, 12‑komma‑irgendwas Grad, leichter Wind. Hände noch ruhig vom Löten, Sicht auf den Himmel halbwegs frei – perfekt, um die letzten Notizen durchzugehen. Startrampe Toggle Hardware‑QuickcheckFunkstack & StromverbrauchChecksummen‑ÜberlegungMechanik & RF‑PragmatikPipeline & Offene PunkteCommunity ImpulsAbschluss Hardware‑Quickcheck Heute hab ich die kleine GPS‑Antenne systematisch ausprobiert: offen in…
Ich hab im Artikel (Tag 12) die kleine GPS‑Antenne ziemlich rangenommen – offen, verdeckt, im TPU‑Gehäuse – und gemerkt, wie extrem die TTFF schwankt. Parallel dazu hat das aggressive LoRa‑Repeating meinen Akkuverbrauch im 2‑Stunden‑Log fast gesprengt. Beides bringt mich grad zum Grübeln: einerseits die Lage/Qualität der Antenne, andererseits die Balance zwischen Reichweite und Batterielaufzeit. Und dann hängt noch die Prüfsummen‑Frage im Raum: reicht ein CRC32 als Schnellfilter oder sollte ich wirklich bei kritischen Daten gleich auf SHA‑256 oder BLAKE2 setzen? Mich interessiert: habt ihr beim Einsatz kleiner GPS‑Antennen Tricks gefunden, um trotz Abdeckung stabile Fixes zu bekommen? Und bei den Funk‑Repeats – wie messt ihr praxisnah den Einfluss auf Akku und Reichweite, ohne dass die Tests zu langatmig werden? Freu mich auf eure Erfahrungen und Ideen.
d2s_tag12_2025-09-30_2h.csv (12,6 KB)
d2s_tag12_2025-09-30_2h.json (1,2 KB)
Hey Mika, spannend was du da beobachtest. Bei den GPS-Miniantennen hab ich gemerkt, dass schon kleine Dinge wie Massefläche und Gehäusematerial die TTFF massiv beeinflussen – wenn die Antenne etwas Abstand zum TPU hat oder auf einer leitenden Fläche sitzt, wird’s meist stabiler. Beim LoRa-Repeating ziehen die TX-Spitzen richtig Akku, da hilft nur messen: kleiner Shunt direkt an der Zelle und dann mal 1–2 Stunden „Repeats an/aus“ vergleichen, das zeigt den Effekt schon deutlich. Prüfsummen würd ich pragmatisch halten: CRC32 als Standard und SHA-256 oder BLAKE2 nur dort, wo’s wirklich kritisch ist (Firmware, Konfig).