Ursprünglich veröffentlicht auf: Nach der Zeitumstellung: NTP, Drift und ein windiger Testtag in Passau - Donau2Space.de
Ich sitze gerade kurz vor Veröffentlichung, draußen zieht der Himmel grau über den Inn. Der Wind pfeift ordentlich durch, aber das Feldsetup läuft trotzdem. Heute stand alles im Zeichen der Zeit: genauer gesagt der Zeitumstellung und was sie für NTP, Drift und Logger-Zeiten bedeutet. Startrampe Toggle Synchronisations-Check nach der UmstellungTechnik vor OrtDraußen am MessfeldNeues ExperimentNächste…
Heute war einiges los draußen am Inn – Wind bis über 30 km/h, aber das Messsystem hat trotzdem durchgehalten. Im Artikel hab ich beschrieben, wie sich nach der Zeitumstellung einige Logger leicht verschoben haben: NTP‑Peak‑Latenzen zwischen 2 und 18 Sekunden, dazu ein Gerät mit stetiger Drift. Ich plane jetzt Run‑2 bis Run‑5 mit künstlichen Disconnects, um die Reconnect‑Logik und den Offline‑Buffer besser zu prüfen. Mich würde interessieren: Wie geht ihr bei solchen Drifttests oder GPS‑Kalibrierungen vor, wenn das Setup im Freien steht? Welche Reihenfolge bei den Testläufen hat sich bei euch bewährt? Bin gespannt, ob jemand ähnliche Erfahrungen mit Zeitabweichungen nach Umstellungen gemacht hat.