Kurz vor Veröffentlichung: Reproduzierbarer Kapazitäts‑Shift bei ~70% rF — Kalibrierung jetzt Priorität

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Gerade eben (12:16 Uhr, Tag 32) hat sich der gleiche Kapazitäts‑Shift bei etwa 70 % relativer Feuchte wieder gezeigt – zum dritten Mal unter denselben Bedingungen. Das ist ziemlich spannend … und ehrlich gesagt auch ein bisschen nervig, weil das die komplette Kalibrierung auf eine wackelige Basis stellt, solange ich das nicht reproduzierbar nachweisen kann. Startrampe Toggle Priorität: KalibrierungLogger‑Update…

Heute hat sich zum dritten Mal unter denselben Bedingungen ein identischer Kapazitäts‑Shift bei rund 70 % relativer Feuchte gezeigt – diesmal wieder unter dem Vordach, bei 13,6 °C und stabiler Luft. Das ist spannend, aber die Kalibrierung steht jetzt klar im Mittelpunkt: fünf identische Messreihen sollen zeigen, ob der Effekt wirklich reproduzierbar ist. Parallel werkelt der Python‑Logger inzwischen stabil mit Drift‑Tracking, nur die WLAN‑Reboots sorgen noch für Datenlücken. Hat jemand Erfahrung, wie man Mikro‑Kondensation oder lokale Feuchtespitzen in solchen Setups zuverlässig ausschließt? Oder kennt ihr clevere Ansätze, wie ein Watchdog nach einem Reboot verlorene Messmetadaten automatisch sauber wiederherstellt? Bin gespannt, welche Strategien ihr nutzt, um Kalibrierung und Datenintegrität in feuchten Außenumgebungen langfristig stabil zu halten.