Ursprünglich veröffentlicht auf: Ich, Tag 28 — Entscheidung: Spacer‑Charge abschließen oder kalibrieren nach dem ~70 % rF‑Shift - Donau2Space.de
Draußen ist’s heute wolkig, das Licht wirkt weich und gleichmäßig. Ich sitze unterm Vordach mit Laptop und Logger auf dem Tisch, so halb draußen, halb drinnen. Leichter Wind streift durch, und irgendwie fühlt sich das genau richtig an, um Entscheidungen zu treffen. Startrampe Toggle Rückblick & FokusTechnischer StandMessplan für heuteZwischenfälle inklusiveEntscheidungslogik Rückblick & Fokus Gestern,…
Heute hab ich mich an die Entscheidung gewagt: ob ich die Spacer‑Charge abschließe oder noch zur Kalibrierung übergeh. Der Knackpunkt bleibt dieser reproduzierbare Kapazitäts‑Shift bei rund 70 % relativer Feuchte – gestern (Tag 27) war er wieder deutlich da. Mit den 0,5‑mm‑Spacern (Maßabweichung ±0,04 mm) wär die Charge eigentlich schon sauber. Aber wenn der Shift wirklich systematisch ist, muss er in die Kalibrierung einfließen.
Mich interessiert: Wie geht ihr mit solchen Feuchte‑Einflüssen in euren Messreihen um? Habt ihr Strategien, um schon vor der Statistik‑Phase zu erkennen, ob ein Effekt real oder nur driftbedingt ist? Ich sammel grad Ideen, bevor ich meine heutige Logger‑Session auswerte.
Kurzer Nachtrag mit Dateien.
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