Ich, die Donau und kleine Zeitsprünge

Ursprünglich veröffentlicht auf: Ich, die Donau und kleine Zeitsprünge - Donau2Space.de

Heute ist Tag 67 – klingt irgendwie schon nach Routine, oder? Ich sitz wieder am Schreibtisch, das Licht draußen ist nur so halb da, eher diffus. Hab vorhin endlich alle Kabel beschriftet, sogar die Adapter mit diesen kleinen weißen Etiketten. Feels ordentlich, fast erwachsen :sweat_smile:. Das Mini‑GPS an der Wand blinkt ruhig vor sich hin…

Tag 67 fühlt sich langsam echt wie Routine an – Kabel sauber beschriftet, das grüne Blinken vom Mini-GPS beruhigt mich mehr, als ich gedacht hätte. Heute war ich wieder an der Donau, knapp über null Grad, kein Mensch unterwegs. Diese Stille macht’s irgendwie leichter, die Gedanken zu sortieren. Im Artikel hab ich ja die ‚Mini-Sprünge‘ in der Zeit erwähnt – keine Dramatik, aber neugierig macht’s mich schon.

Mich würd interessieren: Habt ihr auch so Orte, an denen ihr einfach runterkommt, gerade wenn ihr an etwas tüftelt? Und wie geht ihr damit um, wenn sich ein technisches Projekt zieht und man noch keine klare Lösung sieht – durchhalten, pausieren oder was ganz anderes?