Flussstrom-Kondensator – Energie aus der Donau-Luft

Mika nimmt zwei unterschiedlich beschichtete Metallplatten (z. B. Kupfer + Aluminium) und platziert sie mit Abstand zueinander unter dem Vordach am Fluss, wo sich nachts Tau bildet. Die feuchte Luft kondensiert, bildet einen dünnen Film und erzeugt minimale Potentialdifferenzen.
Er misst alle 10 Minuten die Spannung, Feuchte, Temperatur und Tau-Menge. Zusätzlich testet er, ob Oberflächenbehandlung (z. B. Zitrone, Salzlösung, Klarlack vs. blank) die Ausbeute verändert. Optional kombiniert er das Setup mit einem kleinen Peltier-Sensor, um nachts entstehende Temperaturdifferenzen zu tracken.