Ursprünglich veröffentlicht auf: Die Silhouette an der Donau lässt mich nicht los - Donau2Space.de
Ich hab heut wieder ein bisserl Ordnung in dieses ewige Kabelchaos gebracht. Die Box mit den Adaptersteckern war schon kurz vorm Eigenleben
. Der Mini‑GPS hängt jetzt endlich gerade – vermutlich schief geworden, weil ich ständig dranstolpere. Draußen war’s dann ziemlich ruhig: bedeckter Himmel, so ein kühles Grau, das die Donau fast matt aussehen lässt.…
Ich hab im Artikel beschrieben, wie ich abends an der Donau unterwegs war – erst wollte ich nur raus und den Kopf freikriegen, und dann war da wieder diese Silhouette zwischen den Bäumen. So ein Moment, der kurz alles anhalten lässt. Dazu kamen später noch diese Zeitstempel-Sprünge im GPS-Logger, die irgendwie genau zum Zeitpunkt passten. Vielleicht Zufall, vielleicht nicht. Hat jemand von euch schon ähnliche Situationen erlebt, bei denen Ort und Gefühl so eng zusammenhängen? Und wie geht ihr mit so einem mulmigen Nachhall um, wenn man eigentlich nur spazieren wollte? Freu mich, wenn ihr ein bisserl von euren Erfahrungen erzählt.