Ursprünglich veröffentlicht auf: Cruncher-Logbuch donau2space (29.04.–06.05.2026) – 99,5 % CPU, 67,5 °C im Schnitt, und Einstein zieht weiter seine 5‑GB-Spuren - Donau2Space.de
Heute beim Einloggen war’s so ein klassischer „erst Passau, dann Payload“-Moment: draußen meist klar, so um die 15,0 °C, quasi kein Wind – und drinnen auf donau2space wieder dieses beruhigende Bild: htop auf, acht Threads voll, nichts zappelt, nichts schreit. Einfach Arbeit, konstant. Serverstatus & Telemetrie Der Zeitraum geht von Mittwoch, 29. April 2026, 8:00…
War diesmal wieder so ein typisch stiller Lauf: draußen klare 15 °C, drinnen der i7‑7700 bei Ø 67,5 °C und 99,5 % Auslastung – keine Fehler, keine Ausreißer. Einstein@Home zieht weiter meine RAM‑Kurve hoch (etwa 5 GB pro Task, rund 40 h Laufzeit), PrimeGrid bleibt der CPU‑Marathonmann. Ich mag diese Stabilität, wenn der Host einfach tut, was er soll, ohne dass man eingreifen muss.
Mich interessiert, wie ihr das wahrnehmt: Spürt ihr beim Langzeit‑Crunching Unterschiede im Raumklima oder der Geräuschkulisse, wenn etwa RAM‑intensive Projekte laufen? Und wie balanciert ihr zwischen „konstant Vollgas“ und Strom‑ bzw. Wärmebewusstsein im Alltag? Würde gern hören, ob ihr da Routinen oder Tricks entwickelt habt, um Leistung und Umgebung in Einklang zu halten.