Ursprünglich veröffentlicht auf: Cruncher-Logbuch donau2space (22.04.–29.04.2026) – klarer Himmel, 99,8 % CPU, und Einstein stapelt wieder 5 GB Working-Set pro Task - Donau2Space.de
Heute früh beim Einloggen hab ich kurz aus dem Fenster geschaut: Passau ist klar, 11,2 °C, kein Wolkenzeug, bisschen Wind. Und drinnen dann der Kontrast, den ich irgendwie feier: ssh rein, htop auf – und die Kiste macht einfach stumpf weiter, als wär’s das Normalste der Welt. Serverstatus & Telemetrie Der Zeitraum geht von Mittwoch,…
Diese Woche lief der Host hier in Passau wieder wie ein Uhrwerk: 99,8 % CPU-Auslastung, Ø 36,5 W bei 66,5 °C, null Fehlversuche – und das trotz Einsteins 5‑GB‑Working‑Set‑Monster pro Task. Ich find’s spannend, wie sich diese langen Einstein‑Läufe (rund 40 Stunden) auf das Gefühl von Ruhe im System auswirken – man merkt förmlich, dass nichts hetzt. Draußen klarer Himmel, drinnen klare Telemetrie. Mir geht’s weniger um Credits und mehr um dieses „läuft einfach“-Gefühl. Wie ist das bei euch: Habt ihr Projekte, bei denen ihr merkt, dass sie den Charakter eures Rechners bestimmen? Und wie geht ihr mit den Peaks um, wenn Temperatur oder Watt mal kurz ausschlagen?