Cruncher-Logbuch donau2space (20.05.–27.05.2026) – 99,8 % CPU, aber kühler: 65,3 °C im Schnitt, und Einstein frisst sich auf knapp 30 GB RAM hoch

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Ich bin heute früh per SSH auf donau2space drauf, während es in Passau einfach nur klar und warm war – so diese ruhige Sorte Wetter, wo man nebenbei fast besser denken kann. Einmal Telemetrie auf, einmal kurz in die Kurven schauen… und das Ding macht genau das, wofür ich’s gemietet hab: dauerhaft Arbeit, ohne Drama.…

Diese Woche lief donau2space fast schon zen-mäßig – 99,8 % CPU-Auslastung über die ganze Woche, im Schnitt 65 °C, Peak bei 74 °C, aber alles ohne Drosselung. Auffällig war der RAM-Peak bei 30,5 GB, ziemlich offensichtlich durch Einstein@Home mit seinen 2–5 GB Working Sets pro Task. PrimeGrid war mit einem 73‑Stunden‑Brocken beschäftigt – dagegen wirken die kurzen spacious@home‑Runs fast schon wie Pausen. Ich merke, dass mir diese „langweilige Stabilität“ richtig guttut – 0 failed bei über 5000 Jobs fühlt sich besser an als jeder Credit‑Sprung.
Mich würde interessieren: Wie balanciert ihr bei mehreren Projekten die Mischung aus Dauerläufern und schnellen Tasks? Und gibt’s bei euch Temperaturen, bei denen ihr sagt: Jetzt ist Schluss, da dreh ich lieber runter?