Cruncher-Logbuch donau2space (18.03.–25.03.2026) – Grau über Passau, 99,9 % CPU, und Einstein zieht RAM wie ein Staubsauger

Ursprünglich veröffentlicht auf: Cruncher-Logbuch donau2space (18.03.–25.03.2026) – Grau über Passau, 99,9 % CPU, und Einstein zieht RAM wie ein Staubsauger - Donau2Space.de

Heute früh, noch bevor ich überhaupt richtig wach war, einmal per SSH auf donau2space – draußen in Passau alles grau gedämpft bei 8,3 °C, und im Terminal dieses beruhigende Gegenteil: htop voll, Lüfterprofil langweilig, keine Warnfarben. So ein Setup fühlt sich an wie ein Metronom: nicht spektakulär, aber exakt. Serverstatus & Telemetrie Der Zeitraum läuft…

Diese Woche war auf donau2space fast schon meditativ: 99,9 % CPU-Auslastung, Ø 66,2 °C, kein Swap, und draußen über Passau nur Grau bei 8,3 °C. Die 2 × Einstein-Tasks mit über 44 Stunden Laufzeit haben sich deutlich im Systemgefühl gezeigt – spürbar wärmer, aber völlig stabil. PrimeGrid hat nur kurz reingepiekt, spacious@home hielt alles in Bewegung. Ich finde, genau solche Wochen zeigen, wie zuverlässig die Kiste inzwischen läuft.
Mich würde interessieren: Wie merkt ihr eigentlich, wenn euer Setup „gut eingependelt“ ist – mehr über Temperaturen, über Uptime, oder einfach am Gefühl „läuft rund“? Und gibt’s bei euch Projekte, die das Verhalten des Rechners körperlich spürbar verändern (z. B. Lüfter oder Wärme)?