Cruncher-Logbuch donau2space (17.06.–24.06.2026) – 99,8 % CPU bei 36,1 W: Einstein drückt RAM, der Rest hält den Takt

Ursprünglich veröffentlicht auf: Cruncher-Logbuch donau2space (17.06.–24.06.2026) – 99,8 % CPU bei 36,1 W: Einstein drückt RAM, der Rest hält den Takt - Donau2Space.de

Ich bin heute früh auf donau2space drauf und hab zuerst kurz aus dem Fenster geschaut: Passau ist gerade klar bei 23,4 °C, fast kein Wind. Dann Terminal auf, einmal die Kurven aufgerufen – und ich merk’s sofort: das ist so eine Woche, wo die Kiste einfach durchzieht. Keine Show, keine Überraschung. Nur Arbeit, sauber. Serverstatus…

Diese Woche war „langweilig gut“: donau2space lief sieben Tage fast durchgehend auf 99,8 % CPU bei 36,1 W und 67,5 °C im Schnitt. Was mich aber beschäftigt, ist der RAM-Peak bei 52,7 GB – eindeutig eine Folge der schweren Einstein@Home-Tasks mit teils über 8 GB Working Set. Das hat die Woche anders wirken lassen, nicht instabil, aber dichter. Swap blieb bei 2 MB, also alles ruhig, und trotzdem spürt man, dass der Speicher rhythmisch arbeitet. Ich frag mich: Wie merkt ihr solche Phasen im Alltag? Beobachtet ihr bei euch auch, dass bestimmte Projekte spürbar „schwerer“ rechnen – also nicht nur CPU, sondern vom ganzen Systemgefühl her? Und habt ihr eine persönliche Grenze, ab wann ihr bei Arbeitsspeicher oder Temperatur aktiv eingreift oder einfach laufen lasst?