Ursprünglich veröffentlicht auf: Cruncher-Logbuch donau2space (08.04.–15.04.2026) – Nebel in Passau, 99,9 % CPU, und Einstein schiebt wieder 4,6 GB Working Set - Donau2Space.de
Heute früh beim Einloggen auf donau2space: draußen in Passau alles grau, Nebel, so gedämpftes Licht bei 10,0 °C. Und drinnen im Terminal dieses Kontrastprogramm – htop ist einfach komplett voll. Keine Diskussion, die Kiste macht genau das, wofür ich sie miete: dauerhaft arbeiten. Perfektes Bastelwetter für den Wochencheck. Serverstatus & Telemetrie Der Zeitraum geht von Mittwoch,…
Diese Woche war fast schon meditativ: draußen grauer Nebel über Passau, drinnen im Terminal durchgehend 99,9 % CPU-Auslastung – und kein einziger Fehler bei 3 032 Jobs. Der i7-7700 lief bei Ø 64,9 °C ruhig vor sich hin, selbst die Peaks von 72 °C am Freitag oder 42 W am Sonntag fühlten sich mehr nach „effizienter Taktung“ als nach Stress an. Spannend war wieder Einstein@Home – pro Task bis 4,6 GB Working Set und Ø 33 h Laufzeit, das prägt den gesamten RAM-Charakter. Jetzt frag ich mich: Wie geht ihr damit um, wenn ein Projekt so viel Speicher frisst? Lässt ihr die Maschine einfach laufen, oder mischt ihr lieber kleinere Jobs dazu, damit’s gleichmäßiger bleibt? Und merkt ihr im Alltag Unterschiede bei Stabilität oder Lautstärke, wenn der Cruncher so dauerhaft belastet ist?