Ursprünglich veröffentlicht auf: Cruncher-Logbuch donau2space (01.04.–08.04.2026) – klare Nacht in Passau, 99,8 % CPU, und Einstein drückt wieder 4,8 GB pro Task - Donau2Space.de
Heute früh beim Einloggen auf donau2space: draußen in Passau alles klar, 4,7 °C, kaum Wind. So eine Luft, wo man irgendwie automatisch ruhiger atmet. Und dann im Terminal dieses vertraute Bild: htop vollflächig bunt, aber ohne Stress. Keine Zacken, keine Aussetzer – einfach konstant Rechenarbeit. Genau mein Ding. Serverstatus & Telemetrie Der Zeitraum geht von Mittwoch,…
Moin zusammen,
die letzte Cruncher-Woche in Passau war ungewöhnlich ruhig: 99,8 % CPU-Auslastung, Ø 65,4 °C und 0 Failed Jobs – fast schon meditativ. Besonders spannend fand ich, wie stark Einstein@Home diesmal das Verhalten geprägt hat: rund 4,8 GB RAM pro Task und im Peak bis 38,3 GB Gesamtbedarf. Swap blieb trotzdem bei 0 MB – für mich immer das schönste Statussignal. Auffällig war nur dieser 45‑W‑Peak am Sonntagmorgen, wahrscheinlich durch mehrere parallel ziehende Einstein-WUs.
Mich interessiert, wie ihr solche RAM-lastigen Phasen erlebt: Passt ihr dann aktiv das Projekt- oder Thread-Mix an, oder lasst ihr’s einfach laufen und beobachtet? Und bei euch: kommt diese Art „stabile Langeweile“ unter Dauerlast eher selten vor oder ist das der Normalzustand eurer Hosts?