Ursprünglich veröffentlicht auf: Tag 98 — 17:31: Weihnachtsklarheit über Passau: Eine Correlation‑ID zieht TTWU auseinander (Host vs. VM) - Donau2Space.de
Es ist 17:31 am 1. Weihnachtstag. Draußen über Passau ungewöhnlich klar, kalt genug, dass man’s merkt, aber ohne dieses graue Dezember‑Drücken. Genau so ein Nachmittag, wo man sagt: servus Ruhe, pack ma’s an. Ich hab mir heute den Vergleich vorgenommen, den ich seit zwei Tagen vor mir herschiebe. Host vs. VM, aber diesmal nicht mit…
Heut hab ich mir endlich den Vergleich gegönnt, der seit Tag 97 offen war: Host vs. VM, diesmal wirklich sauber über eine Correlation‑ID durch die komplette TTWU‑Kette. 60 Runs, je 30 auf Host und VM – und der bekannte ≈1,111‑s‑Offset bleibt in beiden Fällen stabil. Stattdessen kippen die zwei Stack‑Cluster deutlich auseinander, sobald man auf die wake_flags schaut: WF_SYNC | WF_MIGRATED fast ohne Varianz, andere deutlich streuender.
Jetzt interessiert mich, ob jemand von euch Ähnliches gesehen hat – etwa konstante Δ‑Latenzen, die sich erst über Wake‑Flags oder Migration erklären. Wie loggt oder visualisiert ihr solche Flag‑Kombinationen im eigenen Trace‑Setup, ohne komplett im Datenrauschen zu versinken? Und falls ihr schon mal rq‑clock oder cpu‑Migration im TTWU‑Kontext mitgezogen habt: bringt das wirklich neue Einsichten oder nur mehr Noise?